Meditation: think less – feel more

Meditation:
think less – feel more

Mai-Juli 2018
Sonntag, 18:45-19:30 Uhr

Yuna Place Graz

€ 8,- oder gültiges Abo/10erCard

Ende Mai starten wir bei uns mit einem neuen Projekt, das uns sehr am Herzen liegt: Ab 27. Mai 2018 gibt es bis Mitte Juli sonntagabends ausgewählte Meditationen im Angebot. Ohne Bewegung – einfach zum Fallenlassen.

Unser Meditations-Team rund um Sylvia, Anne, Ruth und Stefan wird im Yogaraum eine Atmosphäre erschaffen, die einlädt, einfach die Augen zu schließen, zur Ruhe zu kommen und sich ganz auf sich selbst zu fokussieren. Kein Handy, kein Internet, keine Arbeit. Niemand, außer du selbst ist in dieser Zeit wichtiger.

Die Meditationseinheiten sind in allen Abos und 10er Cards inkludiert. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Egal, ob du täglich meditierst, oder es zum ersten Mal machst – alle sind willkommen. Meditation kennt auch keine Altersbeschränkung. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können gemeinsam an den Einheiten teilnehmen.

Alltag aus – Herzfeld an!

Was ist Meditation?

Wenn wir an Meditation denken, haben wir schnell ein klischeehaftes Bild im Kopf: Ein Yogi, ein fernöstlicher Philosoph, der vollkommen in seiner Gedankenwelt versunken ist, sich in Trance hin und her bewegt und am besten noch über dem Boden schwebt. Das stimmt so natürlich nicht und dieses Bild wollen wir schnell aus den Köpfen verschwinden lassen. Mediation soll nichts Abgehobenes, Geheimnisvolles oder Mystisches sein. Jeder kann es ausprobieren, jeder kann es praktizieren. Denn wer atmen kann, kann auch meditieren. Wer diesen Atem und seinen Geist bzw. seine Gedanken beobachtet, meditiert bereits.

Legt alle Erwartungen und Vorurteile ab, die euch bei dem Wort Meditation in den Sinn kommen. Es geht nur darum, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und bewusst dort zu sein, wo man auch tatsächlich ist.

Warum meditieren?

Wir befinden uns ständig in Bewegung und sind auf der Suche nach dem Weg, der sich für uns richtig anfühlt, dem Weg des Lebens. Meditieren kann uns dabei helfen, zu erkennen, welche Richtung dieser Weg hat, dass er sich ständig neu darbietet und, dass alles was in diesem Augenblick geschieht, Einfluss darauf hat, was als Nächstes geschehen wird. Denn der Augenblick ist das Einzige, womit wir arbeiten können. Wir verlieren zeitweilig den Kontakt zu uns selbst und zum vollen Spektrum unserer Möglichkeiten. Dadurch berauben wir uns der Fähigkeit, kreativ zu sein, zu lernen und zu wachsen. Wer von Meditation spricht, spricht deshalb auch meist von Achtsamkeit. Es bedeutet, auf eine bestimmte Art aufmerksam zu sein: bewusst, im gegenwärtigen Moment zu sein, ohne zu urteilen. Durch Meditation können wir diese Achtsamkeit verfeinern und lernen, sie in unserem Leben besser zu nutzen.

Man sollte sich aber nicht darauf versteifen, während einer Meditationseinheit etwas fühlen zu müssen. Es geht nicht darum, den Geist zu entleeren oder zu beruhigen. Vielmehr geht es darum, den Geist so sein zu lassen, wie er in diesem Moment ist, dies zu akzeptieren und daraus zu lernen. Man muss durch die Meditationspraxis nicht irgendwo anders hingelangen, sondern sich selbst zugestehen, dort zu sein, wo man ohnehin gerade ist.

Im Grunde soll uns Meditation dabei helfen, im Alltag Ruhe zu finden. Wollen wir das nicht alle? Einmal innehalten und den gegenwärtigen Moment und alles, was gerade passiert, bewusst wahrnehmen? Nicht gestern, nicht morgen, sondern das Hier und Jetzt ist das, was zählt.

Wir nennen es ‚im Herzfeld ankommen‘. Meditieren kann uns den Weg dorthin erleichtern. Deshalb sagen wir: Alltag aus – Herzfeld an!

Unser Meditationsteam stellt sich vor – 4 motivierte Menschen die mit dir ihren Erfahrungsschatz teilen:

Andrea Ruth Gauper

Ruth beschäftigt sich schon seit vielen Jahren intensiv mit Yoga und hat während ihrer zahlreichen Reisen bei vielen Lehrern weltweit Yogakurse besucht. Ihr Unterrichtsstil ist daher von vielen verschiedenen Richtungen ua von Bryan Kest und Suzanne Freiherz inspiriert.

„Yoga ist für mich viel mehr als das Üben von Asanas und nicht alleine auf die Matte beschränkt. Um die Herausforderungen des Lebens meistern zu können muss nicht nur der Körper fit, sondern auch der Kopf frei sein. Yoga bietet für mich die einzigartige Möglichkeit beides zu vereinen.”

„Be the change you want to see” – Mahatma Gandhi

Anne Seibt

Anne hat sich im Rahmen ihres Philosophiestudiums mit diversen indischen Religionen und mit der Philosophie des Yoga beschäftigt. Sehr dankbar ist sie für das Yogasutra des Patanjali und für alles, was sie u.a. während des Yuna Guide Trainings mit Suzanne Freiherz und ihrer Yogatherapieausbildung mit Ganesh Mohan und Günter Niessen erfahren durfte.

“Ich habe im Yoga eine unendlich große Schatztruhe für mich entdeckt, in der für jede Lebenslage, sowohl für den Körper als auch für den Kopf, unzählige Tools enthalten sind, mit denen wir uns selber helfen und unterstützen können, damit es uns gut geht. Diese Schätze weitergeben zu dürfen, ist ein unglaublich großes Geschenk.”

“Everybody has to start somewhere. You have your whole future ahead of you. Perfection doesn’t happen right away.” ― Haruki Murakami

Stefan Sebath

Der diplomierte Mentaltrainer, Yuna Guide und Gründer von Easymind-Mentaltraining ist seit dem Jahr 2007 am LKH-Univ. Klinikum Graz an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin tätig. Die Kunst der Meditation praktiziert Stefan selbst seit über 10 Jahren an sich und an den vielen TeilnehmerInnen bei seinen Seminaren. Vor allem beim Feuerlauf wird ersichtlich welches Potential sich am Weg, zur inneren Mitte entfaltet. Unter dem Motto: “Schau zu dir und nicht weg, was in dir steckt ist deine Welt” freut sich Stefan darauf mit euch dieses unendliche Potential zu entdecken.

Sylvia Trattner-Jakob

Sylvia hat Yoga vor über 10 Jahren als Ausgleich zu ihrem Beruf und als Unterstützung bei der Therapie kennen gelernt. Rasch hat sich daraus ein tiefergehendes Interesse entwickelt, das sie zum Yuna Yoga Teacher Training mit Suzanne Freiherz und zur Ausbildung als YogicArts Teacher bei Duncan Wong geführt hat.

Seither vertieft Sylvia ihre eigene Praxis immer weiter und ist dabei dankbar für die Anleitungen unterschiedlicher Lehrer wie Elena Voyce, Rachel Zinman, Bryan Kest, David Swenson, Mark Whitwell und Sarah Powers. Daneben hat sie auch eine Ausbildung in Nuad – traditionelle Thai-Yoga Körperarbeit absolviert.

Mit großer Freude lässt sie dieses Wissen über Asans, Pranayama und Meditation in ihren Unterricht einfließen.

„Happiness is not about doing, it’s about being.”

Termine

27. Mai
3., 17. und 24. Juni
1., 8., 15. und 22. Juli

Immer Sonntags von 18:45-19:30 Uhr.
Keine Anmeldung erforderlich, komm einfach vorbei! Wir freuen uns auf dich!